Aktuelles 2018

Aktuelles: Monat Mai

  • 30.05.2018 (15:30 - 20:00 Uhr): Blutspendetermin

    Der Blutspendedienst des BRK bittet um Ihre Hilfe:

    In der Hopfenhalle können Sie heute wieder Blut spenden und damit Gutes tun. Organisiert wurde der Termin von 3. Bürgermeister Gerhard Betz.

    Weitere Termine und Infos: 0800 11 949 11 (kostenlos) oder unter www.blutspendedienst.com

  • 25.05.2018: Das bayerische Landespflegegeld

    Ab 2018 können Pflegebedürftige das neue bayerische Landespflegegeld erhalten.

    Voraussetzungen:

    - Pflegebedürftig mit Pflegegrad 2 und höher
    - Hauptwohnsitz in Bayern

    Höhe des Pflegegeldes:
    - Das Landespflegegeld beträgt 1.000 € pro Jahr.

    Antragstellung:
    - Antragsformulare erhalten Sie u.a. im Rathaus, Zimmer E04 und E05.

    Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter www.landespflegegeld.bayern.de.

  • 18.05.2018: Sind Sie Eltern geworden?

    Das Baby ist da, die Freude ist riesig und nichts geht mehr.

    Mütter werden heute meist nach wenigen Tagen aus der Klinik entlassen. Zuhause beginnt - trotz aller Freude über das Neugeborene - der ganz normale Wahnsinn einer Wochenbett-Familie: das Baby schreit, niemand kauf ein, das Geschwisterkind ist eifersüchtig und der besorgte Vater hat keinen Urlaub mehr.

    Gut, wenn Familie oder Freunde in der ersten Zeit unterstützen können.

    Und wenn nicht? Dann unterstützt Sie "wellcome" in den ersten Monaten nach der Geburt bei der Betreuung des Babys und der Geschwisterkinder. "wellcome" hilft da, wo es nötig ist.

    Und ehrenamtliche "Engel" werden auch gesucht!

    Kontakt:
    ZENTRUM DER FAMILIE
    Kammergasse 16
    85354 Freising
    Telefon: 08161 48 93 11
    Fax: 08161 48 93 19
    E-Mail: freising@wellcome-online.de
    www.bildungswerk-freising.de

  • 18.05.2018: Bekanntmachung zur Schöffenwahl

    Bekanntmachung über die öffentliche Auflegung der Vorschlagsliste

    Wahl der Schöffinnen und Schöffen des Marktes Nandlstadt
    für die Amtszeit vom 1.1.2019 bis 31.12.2023
    in den Schöffengerichten des Amtsgerichts Freising
    und den Strafkammern des Landgerichts Freising

    Der Marktgemeinderat hat in der Sitzung am 26.04.2018 den Beschluss über die Vorschlagsliste zur Wahl der Schöffinnen und Schöffen für das oben genannte Landgericht bzw. Amtsgericht gefasst.

    Die Liste liegt gemäß § 36 Abs. 3 Gerichtsverfassungsgesetz (GVG) in der Zeit

    vom 02.05.2018 bis 09.05.2018
    im Markt Nandlstadt, Rathausplatz 1, 85405 Nandlstadt
    Zimmer E02 und E03

    während der allgemeinen Dienststunden öffentlich zu jedermanns Einsicht auf.

    Gegen die Vorschlagsliste kann gemäß § 37 GVG binnen einer Woche, bis zum 18.05.2018, nach Schluss der Auflegung schriftlich oder persönlich zu Protokoll beim Markt Nandlstadt, Rathausplatz 1, 85405 Nandlstadt, Frau Häßler, - Wahlamt - Einspruch mit der Begründung erhoben werden, dass in die Liste Personen aufgenommen wurden, die nach §§ 32 bis 34 GVG bzw. nach Abschnitt II Nrn. 2 bis 5 der Schöffenbekanntmachung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz und des Inneren vom 7. November 2012 (JMBl. S. 127), zuletzt geändert am 25. Oktober 2017 (Az. E8-3221-II-418/91 und IB2-0143-1-4), nicht aufgenommen werden durften oder sollten.

    Nandlstadt, 27.04.2018
    gez. A. Häßler

  • 17.05.2018 (19:30 Uhr): Öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates

    Die Sitzung findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

    Tagesordnung:

    TOP 1 Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 26.04.2018

    TOP 2 Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlicher Sitzung

    TOP 3 Neuaufstellung eines Flächennutzungsplans für den Markt Nandlstadt
    - Abwägung der eingegangenen Stellungnahmen aus der Beteiligung der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange sowie der Beteiligung der Öffentlichkeit

    TOP 4 Bestellung eines neuen Datenschutzbeauftragten für den Markt Nandlstadt

    TOP 5 Erstellung eines gemeindlichen Entwicklungskonzeptes
    - Beschlussfassung über die Grundausrichtung bzw. Kernpunkte des Konzeptes (nach Empfehlung des Lenkungsausschusses)

    TOP 6 Bekanntgaben und Anfragen

  • 17.05.2018: Notrufnummern - sind sie Ihnen geläufig?

    Nicht nur für die Feuerwehr, sondern auch für den Rettungsdienst gilt der Notruf 112. Wenn Sie diese gebührenfreie Nummer wählen (ohne Vorwahl), werden Sie mit einer Integrierten Leitstelle verbunden. Dort nimmt ein Mitarbeiter Ihren Notruf entgegen, egal ob Sie die Feuerwehr, einen Rettungswagen oder einen Notarzt benötigen. Abgestimmt auf den Notfall berät Sie dieser Mitarbeiter und schickt Ihnen schnellstmöglich Hilfe.

    Die Polizei hat die Notrufnummer 110 (kostenlos aus dem Festnetz und über Mobilfunk rund um die Uhr). Sie werden dann mit der Einsatzzentrale des für Ihren aktuellen Standort zuständigen Polizeipräsidiums verbunden. Dort sprechen Sie mit der Notruf-Annahme. Ihr Notruf und Ihr Standort werden unverzüglich per Funk an die Einsatzfahrzeuge weiter gegeben. Es wird Ihnen so schnell wie möglich geholfen.

    Wie setzen Sie einen Notruf "richtig" ab?

    1. WER meldet? (Bitte Namen, Standort und Telefonnummer für Rückfragen mitteilen)

    2. WO ist das Ereignis? (Bitte möglichst genaue Standortbeschreibung angeben, z. B. Stadt-/Ortsteil, Straße, Hausnummer, Stockwerk, Besonderheiten wie Hinterhof, Straßentyp, Fahrtrichtung, Kilometerangabe an Straßen, Bahnlinie oder Fluss)

    3. WAS ist geschehen? (Bitte knapp das Ereignis beschreiben und das, was Sie sehen)

    4. WIE VIELE Betroffene? (Bitte die Zahl der Verletzten schätzen, ihre Lage und die Verletzungen)

    5. WARTEN auf Rückfragen! (Bitte nicht gleich auflegen, der Mitarbeiter in der Leitstelle benötigt vielleicht noch Informationen)

    Weitere Informationen erhalten Sie unter:

    www.notruf112.bayern.de
    www.polizei.bayern.de
    www.innenministierum.bayern.de

  • 09.05.2018: Warnung vor Afrikanischer Schweinepest

    Seit 2014 breitet sich die hochansteckende Afrikanische Schweinepest in Europa aus und bedroht Millionen Haus- und Wildschweine.

    Sie ist zwar für Menschen ungefährlich, aber ein Übergreifen der Seuche nach Deutschland und in deutsche Hausschweinebestände hätte unmittelbare Exportverbote für deutsches Schweinefleisch zur Folge, betroffene Bestände müßten getötet werden und der finanzielle Schaden wäre immens. Neben direktem Kontakt durch Wildschweine sind eine weitere wichtige zu kontrollierende Einschleppquelle Lebensmittel, die Schweine- oder Wildschweinefleisch aus dem betroffenen Ausland enthalten. Insbesondere Mitbringsel aus dem internationalen Reiseverkehr, LKW-Fahrer mit Verpflegung aus osteuropäischen Staaten, aber auch Jagdtrophäen sowie verschmutzte Jagdkleidung können hier eine wichtige Rolle bei der Übertragung in unsere Hausschweinebestände spielen.  Aber es reicht auch schon, wenn jemand ein infiziertes Stück Fleisch an der Schuhsohle hat und verschleppt.

    Bitte, seien Sie auch besonders wachsam im Umgang mit Lebensmittelresten - und werfen Sie daher entsprechende Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter! Illegale Müllentsorgung im Gelände könnte zur Folge haben, dass sich Wildschweine an den Resten bedienen und die Pest so übertragen wird.