Aktuelles 2017

Aktuelles: Monat September

  • 27.09.2017: Ausbildung am Flughafen München

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    Zum Ausbildungsbeginn 1. September 2018 bietet der Flughafen München wieder attraktive Ausbildungsplätze in 15 verschiedenen Berufen und 5 duale Studiengänge an.

    Ausführliche Informationen gibt es unter www.munich-airport.de/schueler.


  • 27.09.2017 (18:45 Uhr): Hopfenland Hallertau im Fernsehen

    Das Hopfenland Hallertau in der Sendung "Ortswtermin" bei TVA

    TVA Ostbayern, der regionale Fernsehsender für Regensburg, Cham, Kelheim und Straubing, zeigt am Mittwoch, 27. September 2017 eine Sendung über das Hopfenland Hallertau. Für die Sendereihe "Ortstermin" war die TVA-Redakteurin Nina Seidl im größten zusammenhängenden Hopfenanbau-Gebiet der Welt unterwegs.

    Sie hat nicht nur die Hopfenernte auf dem Feld begleitet, sondern sich auch selbst am Hopfenzupfen versucht. Beim ersten Hopfenbraukurs am Erlebnishof der Familie Stiglmaier hat sie sogar ihr eigenes Grünhopfenbier gebraut.

    Im Ortstermin im September dreht sich also alles rund um den Hopfen - das grüne Gold der Hallertau.

    Jeder kann TVA empfangen. Die Sendung "Ortstermin Hopfenland Hallertau" sehen Sie am Mittwoch, 27. September um 18:45 Uhr und dann stündlich im Kabel. Über Satellit (Schüssel) um 18:45 Uhr, 20:45 Uhr und 23:45 Uhr. Einfach Suchlauf starten, Senderkennung TVA-OTV. Alle Informationen über TVA unter www.tvaktuell.com/Empfang!

  • 26.09.2017: Erfolgreiche Blutspende-Aktion

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    Nach fast zwei Jahren Pause gab es wieder eine Blutspende vor Ort - 182 Spender!
    Anfang Dezember 2015 fand zum letzten Mal eine Blutspende-Aktion vor Ort in der Schulaula statt; wenig später musste der Münchner Blutspendedienst Insolvenz anmelden.

    Auf Initiative vom dritten Bürgermeister Gerhard Betz kam der Blutspendedienst des BRK jetzt auch wieder in die Marktgemeinde.

    "Mit 182 Spendern war die Blutspende ein voller Erfolg", erklärte Betz, der sich mit dem Freisinger BRK-Geschäftsstellenleiter Albert Söhl in Verbindung gesetzt hatte, fleißig Werbung und Öffentlichkeitsarbeit betrieb und sich in der Gemeinde nach einer passenden Örtlichkeit umgeschaut hat, nachdem die Aktion in der Schule nicht mehr möglich war.

    Mit der Hopfenhalle war schnell ein bestens geeigneter Ort gefunden. Der Blutspendedienst des BRK brachte das Equipment sowie fachliches Personal mit; sämtliche anderweitige Aufgaben hat die örtliche Wasserwacht übernommen. Sie sorgte unter anderem für die "Bewirtung" der Spender nach der Blutabnahme.

    Dass die Blutspende-Aktion überhaupt wieder vor Ort stattfinden konnte, geht auf die Hilfe vieler zurück. Daher möchte sich Gerhard Betz noch einmal recht herzlich beim BRK-Blutspendedienst, der Wasserwacht und dem BRK-Geschäftsführer Albert Söhl bedanken. Die Gemeinde schließt sich diesem Dank an.

    Da die Spende-Aktion von der Bevölkerung so gut angenommen wurde und die Resonanz so gut war, wird es nächstes Jahr wohl wieder die Möglichekit für eine Blutspende vor Ort geben.


  • 25.09.2017: Bigband Nandlstadt auf Konzertreise in Südtirol

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    Auf den Weg nach Prissian in Südtirol machte sich die Big Band Nandlstadt vom 09.06. - 11.06.2017, um der Blaskapelle Prissian, die letztes Jahr beim Weinfest der Big Band in Nandlstadt zu Gast war und auch einen Teil der musikalischen Umrahmung übernommen hatte, zu ihrem 60-jährigen Bestehen zu gratulieren. Mit im "Gepäck" waren 22 Musiker samt ihren Instrumenten und 40 weitere Mitreisende, die sich die Südtirolfahrt und das dortige Gemeinschaftskonzert der Jugendkapelle Prissian und der Big Band Nandlstadt nicht entgehen lassen wollten.

    Gleich nach der Ankunft am Freitagabend wurde fleißig geprobt, bevor man den Tag mit einem kleinen Grillfest ausklingen ließ. Am Samstag teilte sich die Reisegesellschaft in drei Gruppen: Die "Wandervögel" um Vorstand Thomas Häßler gingen den idyllisch gelegenen Waalweg, die "jungen Wilden" unter der Aufsicht von Verena Bauer rodelten auf dem Meran 2000 und die "gemütliche Gruppe" machte mit Dirigent Helmut Schranner eine Tour nach Bozen. Am Abend fand dann unter großem Interesse das Gemeinschaftskonzert statt, bei dem die Big Band zeigen konnte, welche Bandreite ihr Repertoire mittlerweile umfasst.

    Am Sonntag ging es nach dem Frühstück Richtung Innsbruck und von dort nach einem Zwischenstopp zum Mittagessen wieder Richtung Heimat. Die Reisegruppe hatte unterwegs soviel Spaß, dass sich viele der Mitreisenden dazu entschlossen haben, die Bigband Nandlstadt auch weiterhin im Rahmen einer passiven Mitgliedschaft zu unterstützen.

    In der Weihnachtszeit wird es mit der Big Band wieder mehrere ganz besondere Weihnachtskonzerte geben. Der Verein feut sich, in diesem Jahr einen Gast, bekannt aus Funk und Fernsehen, dabei zu haben und auch Pfarrer Stephan Rauscher wird wieder mit von der Partie sein. Die genauen Termine gibt es demnächst unter www.bigband-nandlstadt.de, in Facebook und als Aushang in den örtlichen Geschäften.

    Die nächsten bereits feststehenden Termine sind die Christbaumversteigerung am 17.12.2017 und der Räuber-Kneißl-Ball am 27.01.2018.


  • 25.09.2017: Übernachtungsmöglichkeiten gesucht

    Beim 60. Nandlstädter Hopfenfest wird wieder die Musikkapelle St. Peter aus Südtirol anwesend sein. Es handelt sich dabei um 40 bis 45 Personen, die für eine Nacht eine Unterbringungsmöglichkeit benötigen. Falls Sie von Samstag, 30. September bis Sonntag, 1. Oktober jemanden bei sich beherbergen können, melden Sie sich bitte bei Frau Bauer, Tel. 08756-961013, E-Mail: katharina.bauer@markt-nandlstadt.de. Für Ihre Unterstützung schon jetzt ein herzliches Dankeschön!

  • 22.09.2017 (vormittags): Zeichenverkauf fürs Hopfenfest

    Das Hopfenfest rückt näher! Am Freitag, 22. September 2017 können vormittags in der Hopfenhalle Zeichen gekauft werden. Außerhalb dieser Zeiten ist der Erwerb beim Festwirt Anthofer nach telefonischer Vereinbarung möglich (Tel.  0160-90252286).

  • 22.09.2017: Wahlamt erreichbar am Freitag und Samstag!

    Am Freitag, 22. September 2017 ist das Wahlamt im Rathaus (Zimmer EG 02) durchgehend von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet. Sie können also Briefwahlunterlagen noch bis zum Abend abholen.

    Am Samstag, 23. September 2017 ist das Wahlamt von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr unter der Nummer 08756-961018 telefonisch erreichbar, falls Sie an diesem Tag noch Briefwahlunterlagen abholen möchten.

  • 21.09.2017: Stark im Leben - ohne Alkohol und Drogen!

    ww.innenministerium.bayern.de

    www.verkehrssicherheit.bayern.de

    Das Problem: Fahrer unter Alkohol- und Drogeneinfluss gefährden sich und ihre Mitmenschen.

    Die Gefährlichkeit von Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss wird meist unterschätzt. Alkohol und Drogen machen unkritisch und verkehrsuntüchtig.

    Alle 75 Minuten ereignet sich in Bayern ein Verkehrsunfall unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.

    Die Polizei führt daher insbesondere zu Schwerpunktzeiten von Alkoholunfällen und im Bereich auffälliger Veranstaltungsorte verstärkt intensive Kontrollen durch.

    Auch Medikamente können die Fahreignung beeinträchtigen und den Verlust der Fahrerlaubnis zur Folge haben!

    In Deutschland gibt es ca. 1,6 Millionen alkoholabhängige Personen und etwa 250.000 Drogenabhängige. Ein Teil dieser Menschen nimmt trotzt Fahruntüchtigkeit als Fahrzeugführer am Strassenverkehr teil.

    Die Gefahren:

    Höchstes Unfallrisiko im Straßenverkehr - egal ob Droge oder Alkohol!

    Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert geistige und körperliche Fitness. Diese wird durch Alkohol- und Drogenkonsum erheblich eingeschränkt. Alkohol und die verschiedenen Drogen haben zum Teil völlig unterschiedliche Wirkungen.

    Die Wirkungen von Drogen und Alkohol reichen von verändertem Bewusstsein, gestörter Wahrnehmung über Teilnahmslosigkeit, verminderte Reaktionsfähigkeit und Leichtsinn bis hin zu massiven körperlichern Reaktionen.

    Besonders gefährlich:
    - lange Wirkung von Alkohol und Drogen (oft über Stunden)
    - geringe Alkohol- und Drogenmengen werden in ihren Wirkungen unterschätzt
    - unkalkulierbare Wechselwirkungen von Drogen oder Medikamenten und Alkohol
    - unvorhergesehene Rauschzustände (z. B. Echorausch)
    - Alkohol und Drogeneinnahme bei großer körperlicher Anstrengung (z. B. bei exzessivem Tanzen)
    - Unberechenbarkeit der körperlichen und geistigen Beeinträchtigung, da die konkreten Wirkungen individuell und fallweise sehr unterschiedlich sind.

    Das Risiko:
    Wer unter Alkohol- und Drogeneinfluss (hierzu können auch Medikamente zählen) fährt, riskiert
    - eigenes und fremdes Leben und Gesundheit
    - Strafverfahren oder Bußgeldverfahren
    - Verlust der Fahrerlaubnis oder Fahrverbot
    - keinen Führerschein zu erhalten
    - hohe Geld- oder Freiheitsstrafe
    - Eintrag in das Strafregister und Punkte in Flensburg
    - Rückgriff der Haftpflichtversicherung oder hohe Schadensersatzzahlungen

    Rechtliche Folgen:
    Wer nach Alkohol- oder Drogenkonsum ein Kraftfahrzeug führt, riskiert weit reichende rechtliche Folgen. Bei Alkohol am Steuer gilt auch ohne Anzeichen von Fahrunsicherheit:
    Fahranfänger - über 0,0 Promille Alkohol im Blut
    = Ordnungswidrigkeit; Folge: Geldbuße 250 €, 2 Punkte, Aufbauseminar, Verlängerung Probezeit
    Ab 0,5 Promille Alkoholgehalt im Blut - Ordnungswidrigkeit; Folge: Geldbuße 500 - 1.500 €, 4 Punkte, Fahrverbot (1 - 3 Monate), Aufbauseminar, Verlängerung Probezeit
    Ab 1,1 Promille Alkoholgehalt im Blut - Auch wenn nichts passiert, ist Fahren unter Alkoholeinfluss ab 1,1 Promille eine Straftat. Folge: 7 Punkte, Geld- oder Freiheitsstrafe, Führerscheinentzug

    Praktische Tipps:
    Generell gilt: Finger weg von Drogen!

    Ob Auto, Fahrrad, Motorrad oder Zugmaschine: Fahren Sie nicht unter Alkohol oder Drogen!

    Fangen Sie nicht an: die Wirkung ist immer unkalkulierbar.

    Fahren Sie nicht mit, wenn der Fahrer unter Drogen- und Alkoholeinfluss steht. Versuchen Sie, ihn vom Fahren abzuhalten.

    Animieren Sie Fahrzeugführer nicht zum Dorgen- oder Alkoholkonsum.

    Besorgen Sie sich rechtzeitig eine sichere Heimfahrtmöglichkeit oder ggf. Schlafgelegenheit.

    Was ist noch wichtig?
    Medikamente:
    Eine besondere Rolle nehmen ärztlich verordnete Medikamente ein. Hir gilt grundsätzlich: Fragen Sie den Arzt oder Apotheker nach Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit oder lesen die Beipackzettel sorgfältig.
    Tanzen:
    Insbesondere bei exzessivem, langem Tanzen können Alkohol und Drogen gefährlich auf den Körper wirken. Alkoholfreie Getränke löschen den Durst besser und haben keine nachteiligen Nebenwirkungen.

  • 21.09.2017 (19:30 Uhr): Öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates

    Die Sitzung findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

    Tagesordnung:

    TOP 1 Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 27.07.2017

    TOP 2 Bekanntgabe von Beschlüssen aus dem Bau- und Umweltausschuss

    TOP 3 Bekanntgabe von Beschlüssen aus nichtöffentlicher Sitzung

    TOP 4 Verkehrsüberwachung im Markt Nandlstadt
    - nochmalige Diskussion mit evtl. Beschlussfassung

    TOP 5 Bundestagswahlen 2017 - Erhöhung des Erfrischungsgelds für ehrenamtliche Wahlhelferinnen und Wahlhelfer

    TOP 6 Sachstandsbericht zu Themen und Anfragen aus öffentlicher Sitzung

    TOP 7 Bekanntgaben und Anfragen

  • 21.09.2017 (19:00 Uhr): Öffentliche Sitzung des Bauausschusses

    Die Sitzung findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

    Tagesordnung:

    TOP 1 Bauanträge

    Wegele, Nandlstadt
    Errichtung eines Ersatzwohnhauses mit Doppelgarage und Geräteschuppen An der Forstleiten

    Rauscher, Reith
    Neubau einer landwirtschaftlichen Lager- und Maschinenhalle in Reith

    Betz und Strein, Nandlstadt
    Aufstockung des bestehenden Hauptgebäudes und Errichtung eines Carports in der Waldbadstraße

    Markt Nandlstadt
    Erstellung einer Phosphat-Fällungsanlage auf dem Gelände der Kläranlage in Gründl

    TOP 2 Sonstiges / Anfragen

  • 20.09.2017 (19:30 Uhr): Öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates

    Die Sitzung findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

    Tagesordnung:

    TOP 1 Neuaufstellung des Flächennutzungsplans des Marktes Nandlstadt
    - Abwägung der Stellungnahmen und Einwendungen der Öffentlichkeit

  • 18.09.2017: Widerspruchsrecht von Wahlberechtigten
    wegen Weitergabe ihrer Daten

    Bekanntmachung
    über das Widerspruchsrecht von Wahlberechtigten hinsichtlich
    der Weitergabe ihrer Daten

    Im Zusammenhang mit den Bundestagswahlen am Sonntag, 24.09.2017 wird darauf hingewiesen, dass die Meldebehörde nach den Vorschriften des Bundesmeldegesetzes (§ 50 Abs. 1 BMG) Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit allgemeinen Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher oder kommunaler Ebene in den sechs der Wahl oder Abstimmungen vorangehenden Monaten Auskunft aus dem Melderegister über Vor- und Familiennamen, Doktorgrade und Anschriften von Gruppen von Wahlberechtigten erteilen darf, soweit für deren Zusammensetzung das Lebensalter der Betroffenen bestimmend ist. Die Geburtsdaten der Wahlberechtigten dürfen dabei nicht mitgeteilt werden.

    Die Betroffenen haben das Recht, der Weitergabe dieser Daten durch die Einrichtung einer Übermittlungssperre zu widersprechen (§ 50 Abs. 5). Wer bereits früher einer entsprechenden Übermittlung widersprochen hat, braucht nicht erneut zu widersprechen; die Übermittlungssperre bleibt bis zu einem schriftlichen Widerruf gespeichert.

    Wahlberechtigte, die ab sofort von diesem Recht Gebrauch machen möchten, können sich dazu mit uns schriftlich oder auch persönlich wie folgt in Verbindung setzen:

    Markt Nandlstadt, Einwohnermeldeamt, Rathausplatz 1, 85405 Nandlstadt, Tel.: 08756-961018

    Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 08.00 - 12.00 Uhr
                            Mi 14.00 - 17.00 Uhr
                            Do. 14.00 - 18.00 Uhr

    MARKT NANDLSTADT
    gez. Jakob Hartl
    1. Bürgermeister

  • 13.09.2017 (19:30 Uhr): Öffentliche Sitzung des Marktgemeinderates

    Die Sitzung findet im Sitzungssaal des Rathauses statt.

    Tagesordnung:

    TOP 1 Neuaufstellung des Flächennutzungsplans des Marktes Nandlstadt
    - Abwägung der Stellungnahmen und Einwendungen der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange

  • 06.09.2017: Gemeinsam für starke Milchzähne

    Foto Zahngesundheitklein

    Milchzähne sind wichtiger als viele denken - dies ist die Botschaft des Aktionskreises zum Tag der Zahngesundheit am 25. September.

    Gesnde, vollständige Milchzähne sind die Basis für eine korrekte Zuordnung der Zähne im bleibenden Gebiss, sie sind bedeutsam für die Kiefer- und Sprachentwicklung und tragen bei zu einer gesunden Entwicklung des Kindes.

    Die SVLFG empfiehlt deshalb, auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung der Kinder zu achten, zuckerhaltige Getränke, Dauernuckeln an Trinkflaschen und klebirge Süßigkeiten zu vermeiden und mit den Kindern zweimal täglich gründlich Zähne mit einer Kinderzahnpasta zu putzen.

    Im Rahmen der sogenannten Gruppenprophylaxe besuchen Zahnärzte und Prophylaxehelferinnen Kinder in den Schulen, um sie in kindgerechter Form über Zahngesundheit aufzuklären. Eltern, die darüber hinaus mit ihrem Kind vom 6. bis zum 18. Lebensjahr noch zweimal jährlich zur zahnärztlichen Vorsorgeuntersuchung (Individualprophylaxe) gehen, machen alles richtig.

    Weiterführende Informationen im Internet unter www.svlfg.de, Suchbegriff: Zahngesundheit.


  • 05.09.2017: Energieberatung der Verbraucherzentrale

    Energiesparen ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch bares Geld wert. Mit dem richtigen Wissen steigern Sie sogar den Wohnkomfort.

    Sie planen, ein Energiesparhaus zu bauen, Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu renovieren und damit den Energievertrauch zu senken? Oder möchten Sie in Zukunft weniger Nebenkosten zahlen, indem Sie Energie sparen?

    Die unabghängigen Energieberater des VerbraucherService Bayern zeigen Ihnen Energiesparmöglichkeiten rund ums Haus. In den Energieberatungsstellen des VerbraucherService Bayern treffen Sie auf erfahrene Architekten, Ingenieure und Physiker, die Ihre individuellen Fragen beantworten. Rufen Sie an und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin!

    Noch gezielter können Sie beraten werden, wenn Sie Energiekostenabrechnungen, Schornsteinfegerprotokolle oder Baupläne zum Beratungstermin mitbringen.

    Beratung zu

    - Heizunsanlagen
    Brennwert, Wärmepumpe und mehr
    Wärmeverteilung und Regelung
    Brennstoffwahl und Abgasführung

    - Nutzung erneuerbarer Energien
    Sonne, Biomasse und mehr
    Förderung und Wirtschaftlichkeit
    Technik und Umsetzung

    - Warmwasserbereitung
    Temperatur und Verbrauch
    Regelung, Verteilung und Energieträgerwahl

    - Stromsparen
    Haushaltsgeräte und Energielabel
    Versteckte und "stille" Stromverbraucher
    einspartechnik, Beleuchtung

    - Energieausweis
    Bewertung von Wärmedämmung und Heizungstechnik
    Maßnahmenempfehlungen

    - Raumklima
    Feuchtigkeit, Schimmelbildung
    Heizen und Lüften
    Nutzerverhalten

    - Wärmeschutz bei Altbauten
    Dach-, Außenwand- und Kellerdämmung
    Fenster, Wärmebrücken, Luftdichtheit, Bauphysik und Dämmstoffwahl

    - Wärmeschutz bei Neubauten
    Niedrigenergie- und Passivhaus
    Baustoffwahl, Planung und Wärmeschutzverordnung
    Lüftung und Gebäudedichtheit

    Ihre Ansprechpartner im Landkreis Freising:

    Landratsamt Freising
    Energiewendemanagmement
    Landshuter Str. 31 in 85356 Freising
    Tel.: 08161 - 600 -421/-418
    energiewende@kreis-fs.de

    Verbraucherservice Bayern im KDFB e. V.
    Beratungsstelle Neufahrn
    Bahnhofsstr. 32 in 85375 Neufahrn
    Tel.: 08161 - 975 11 90

  • 04.09.2017: Straßensperre Gründl-Oberappersdorf

    Bei der Kreisstraße FS 10 zwischen Gründl und Oberappersdorf muss der Unterbau erneuert werden. Deshalb ist sie vom 28. August bis 23. September komplett gesperrt.

    Das Landratsamt Freising bittet alle Verkehrsteilnehmer, die Beschilderung der Umleitung zu beachten. Da die Arbeiten in die Zeit der Hopfenernte fallen, kann es für die Hopfenwägen teilweise zu längeren Anfahrtswegen kommen. Die Zufahrt zu den Grundstücken und Hopfengärten ist aber jederzeit gewährleistet.

  • 03.09.2017: Waldschäden nur durch Forstprofis beseitigen lassen

    Nach den Unwettern in Bayern:

    Waldschäden nur durch Forstprofis beseitigen lassen

    Die Unwetter am Wochenende 19./20. August 2017 haben in weiten Teilen Bayerns erhebliche Waldschäden verursacht. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) empfiehlt Wadlbesitzern, entwurzelte, abgebrochene und ineinander verkeilte Bäume nicht selber aufzuarbeiten. Die Beseitigung solcher Sturmschäden erfordert hohe Fachkenntnis und Erfahrung, sie gehört unbedingt in die Hände von Forstprofis.

    Kreuz und quer und ineinander verkeilt liegen abgebrochene Bäume, aus der Erde gerissene Wurzelteller und abgebrochene Wipfel. Nur Profis mit Erfahrung und leistungsfähigen Forstmaschinen können solche sogenannten Windwurfnester sicher aufarbeiten. Das Unfallgeschehen zeigt, dass Waldbesitzer ohne Erfahrung auf diesem Gebiet die Gefahren solcher Extremsituationen kaum einschätzen können. Selbst dann, wenn sie im Umgang mit der Motorsäge geübt sind. Schon bei einzelnen entwurzelten oder abgebrochenen Baumstämmen, die unter Spannung stehen, kann bereits ein falscher Schnitt reichen, um den Stamm katapultartig und mit enormer Kraft nach oben oder zur Seite schnellen lassen. Das Verletzungsrisiko ist erheblich.

    Hier ist professionelle Hilfe erforderlich! Adressen von forstwirtschaftlichen Dienstleistern vermitteln zum Beispiel die örtlichen Waldbesitzervereinigungen oder Forstbetriebsgemeinschaften, die Forstverwaltungen oder die Ansprechpartner der Maschinenringe.

    Für Forstprofis, die sich jetzt an die Arbeit machen, um die Sturmschäden zu beheben, hat die SVLFG einige Tipps zusammengestellt:

    - Vor dem Arbeitseinsatz prüfen, ob die erforderliche Schutzausrüstung, Werkzeuge und Arbeitsgeräte einsatzfähig sind.

    - Schwierige Situationen besonnen und überlegt angehen. Manchmal hilft schon der Austausch mit einem erfahrenen Kollegen.

    - Nie unter angeschobenen Bäumen, im Verhau, unter hängenden Wipfeln oder ungesicherten Wurzeltellern arbeiten. Hier - ebenso wie beim Entzerren unter Spannung stehender Bäume im Verhau - ist mindestens die Hilfe eines Schleppers mit Seilwinde Grundvoraussetzung

    - Vor dem Schneiden sind die Spannungsverhältnisse sorgfältig zu prüfen. Nur so kann die sicherste Vorgehensweise und die fachgerechte Schnitttechnik abgeleitet werden.

    - Die Lage von Druck- und Zugseite zweifelsfrei ermitteln. Bei extremer Spannung, besonders bei geringeren Durchmessern, ist durch stufenweises Ausräumen des Druckholzes die Spannung langsam herauszunehmen.

    - Bei seitlicher Spannung immer von der Druckseite aus arbeiten.

    Ausführliche Informationen zu diesem Thema sind im Internet zu finden unter www.svlfg.de und Eingabe des Suchbegriffs Windwurfaufarbeitung.

  • 02.09.2017: Mehr Frauen profitieren vom Mutterschutz

    Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau informiert:

    Um den geänderten gesellschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu entsprechen, wurde das Mutterschutzrecht 2017 reformiert. Ziel ist es, die Gesundheit schwangerer und stillender Frauen besser zu schützen.

    Mit dem 30. Mai sind folgende Änderungen in Kraft getreten:

    - Kündigungsschutz bei einer Fehlgeburt nach der zwölften Schwangerschaftswoche

    - Möglichkeit zur Verlängerung der Schutzfrist nach der Entbindung auf zwölf Wochen für Mütter von Kindern mit Behinderung

    Ab 1. Januar 2018 werden zusätzlich folgende Änderungen gelten:

    - Schülerinnen und Studentinnen werden in das Mutterschutzgesetz (MuSchG) einbezogen, wenn die Ausbildungsstelle Ort, Zeit und Ablauf der Ausbildungsveranstaltung verpflichtend vorgibt oder die Schülerinnen oder Studentinnen im Rahmen der schulischen oder hochschulischen Ausbildung ein verpflichtend vorgegebenes Praktikum ableisten.

    - Unter das MuSchG fallen auch arbeitnehmerähnliche Personen.

    - Für Beamtinnen, Richterinnen und Soldatinnen gilt das gleiche Mutterschutzniveau wie es auch für andere Beschäftigte nach dem MuSchG gilt. Der Mutterschutz wird für diese Berufsgruppen jedoch wie bisher in gesonderten Verordnungen geregelt.

    - Die Regelungen zum Verbot der Nacht- und Sonntagsarbeit werden branchenunabhängig gefasst, die Regelungen zum Verbot der Mehrarbeit werden um eine besondere Regelung zur höchstens zulässigen Mehrarbeit in Teilzeitbeschäftigungsverhältnissen ergänzt.

    - Für die Arbeit nach 20 Uhr bis 22 Uhr wird ein behördliches Genehmigungsverfahren eingeführt. Unter anderem muss die Frau sich ausdrücklich bereit erklären, nach 20 Uhr zu arbeiten. Während die Behörde den vollständigen Antrag prüft, kann der Arbeitgeber die Frau gundsätzlich weiterbeschäftigen. Lehnt die Behörde den Antrag nicht innerhalb von sechs Wochen ab, gilt er als genehmigt.

    - Betriebe und Behörden werden durch einen Ausschuss für Mutterchutz beraten und begleitet.

    Die bisherigen Regelungen zum Mutterschutz stammen im Wesentlichen aus dem Jahr 1952. Seither hat sich die Arbeitswelt, aber auch die Erwerbstätigkeit der Frauen selbst grundlegend gewandelt. Mit dem neuen Gesetz wird der Mutterschutz zeitgemäßer und den modernen Anforderungen angepasst. Bestehende Arbeitszeit- und Arbeitsschutzbestimmungen werden berücksichtigt und die besondere Situation schwangerer oder stillender Frauen ins Zentrum gerückt.

  • 01.09.2017: Warnung vor Afrikanischer Schweinepest

    Die Afrikanische Schweinepest bedroht seit geraumer Zeit - aus den baltischen Staaten kommend - die Hausschweinebestände in Mitteleuropa. An der Ostgrenze Polens wurden bereits mehrere betroffene Hausschweinbestände getötet, Wildschweine als wichtigster Überträger werden intensiv bejagt.

    Wie Sie sicherlich in den letzten Wochen der Presse entnommen haben, wurden beunruhigenderweise nun auch Wildschweine in Tschechien und Rumänien positiv auf die Afrikanische Schweinepest getestet. Diese ist zwar für Menschen ungefährlich, aber ein Übergreifen der Seuche nach Deutschland und in deutsche Hausschweinebestände hätte unmittelbare Exportverbote für deutsches Schweinefleisch zur Folge, betroffene Bestände müßten getötet werden und der finanzielle Schaden wäre immens. Neben direktem Kontakt durch Wildschweine sind eine weitere wichtige zu kontrollierende Eintragsquelle Lebensmittel, die Schweine- oder Wildschweinefleisch aus dem betroffenen Ausland enthalten. Insbesondere Mitbringsel aus dem internationalen Reiseverkehr, LKW-Fahrer mit Verpflegung aus osteuropäischen Staaten, aber auch Jagdtrophäen sowie verschmutzte Jagdkleidung können hier eine wichtige Rolle bei der Übertragung in unsere Hausschweinebestände spielen.
    Aber es reicht auch schon, wenn jemand ein infiziertes Stück Fleisch an der Schuhsohle hat und verschleppt, wie Alfred Fuchs, der Leiter des Forstbetriebs Freising von den Bayerischen Staatsforsten mitgeteilt hat.

    Bitte, seien Sie auch besonders wachsam im Umgang mit Lebensmittelresten - und werfen Sie daher entsprechende Speisereste nur in verschlossene Müllbehälter! Illegale Müllentsorgung im Gelände könnte zur Folge haben, dass sich Wildschweine an den Resten bedienen und die Pest so übertragen wird.

  • 01.09.2017: Hepatitis B: Impfung schützt

    Hepatitis B zählt weltweit zu den häufigsten Infektionskrankheiten. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) rät daher zur Impfung.

    Während es gegen Hepatitis C keine Impfung gibt, kann man sich vor Hepatitis B mit einer solchen wirksam schützen. Diese sollte nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommision (STIKO) in den ersten beiden Lebensjahren, spätestens mit Beginn der Pubertät erfolgt sein.

    Der Hepatitis-B-Impfstoff kann Säuglingen und Kleinkindern im Zuge der Sechsfach-Impfung zusammen mit den Impfstoffen gegen Diphterie, Tatanus (Wundstarrkrampf), Kinderlähmung (Polio), Keuchhusten (Pertussis) und Haemophilus influenzae Typ b (Hib) verabreicht werden. Für die Grundimmunisierung sind vier Impftermine im Alter zwischen zwei und vierzehn Monaten vorgesehen.

    Die Hepatitis-B-Impfung kann auch als Einzelimpfstoff verabreicht werden. Dann sind nur drei Impfdosen notwendig.

    Das Virus findet sich im Blut, Sperma, Vaginalsekret und Speichel und wird bei sexuellen Kontakten übertragen. Jugendliche und junge Erwachsene sind deshalb besonders betroffen.

    Eine Hepatitis-B-Erkrankung bei Säuglingen und Kleinkindern ist zwar selten, birgt aber ein hohes Risiko, chronisch zu werden: Während bei Erwachsenen eine akute Hepatitis B nur in zehn Prozent der Fälle chronisch wird, ist dies bei Säuglingen und Kleinkindern bei bis zu 90 Prozent der Fall.

    Nach aktuellen Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation WHO leben werltweit 257 Millionen Menschen mit Hebatitis B und 71 Millionen mit Hepatitis C. Auch in Deutschland sind Hunderttausende von chronischer Hepatitis B und C betroffen.