Aktuelles 2017

Aktuelles: Monat August

  • 31.08.2017: Endlich Sicherheit beim Freischneiden

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    Grünpflegearbeiten mit Freischneidern haben jetzt Hochsaison - und damit leider auch die Unfälle mit diesen Geräten. Doch wer sich für das richtige Modell entscheidet, vermindert das Unfallrisiko erheblich.

    Ursache für Arbeitsunfälle mit herkömmlichen Freischneidern sind insbesondere der fehlende Körperschutz bei den Bedienern, mangelhafte Schutzeinrichtungen, die falsche Arbeitstechnik und der nicht eingehaltene Sicherheitsabstand. Dazu kommen noch entsprechende Sachschäden im Gefahrenbereich.

    Sicherheitsabstand vorgeschrieben
    Die Vorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz (VSG) fordern die Einhaltung der vom Gerätehersteller angegebenen Sicherheitsabstände. doch die Umsetzung in der Praxis im Straßenbegleitgrün, an Spielplätzen, beim Mähen in Parkanlagen oder Friedhöfen und besonders in Privatgärten scheitert leider häufig, so dass es immer wieder zu schmerzhaften und teuren Konsequenzen kommt.

    Neue Schnitttechnik gibt Sicherheit
    Von Benutzern wird häufig geäußert, dass ein dreißig Meter großer Sicherheitsbereich beim Mähen kaum einzuhalten ist. Doch nun gibt es praktikable Alternativen zu Fadenköpfen, Grasschneideblättern und Dickichtmessern. Die SVLFG verweist auf ein Gerät mit neuem Arbeitsprinzip, das in Sachen Sicherheit und Mähpräzision eine neue Dimension darstellt und mithelfen kann, Arbeitsunfälle und Sachschäden zu vermeiden: Zwei gegenläufig rotierende Messerblätter im Schneidkopf sorgen für eine saubere, präzise und hohe Mähleistung, ohne den Bediener, weitere Personen und die Umgebung durch wegschleudernde Gegenstände zu gefährden. Durch die hohe Drehzahl der Messerblätter ist eine enorme Flächenleistung möglich. Außerdem wird mit dem Schnittprinzip in Anpflanzungen oder auf Baumscheiben die Baumrinde nicht verletzt. Und weil das Mähgut wie mit einer Schere durchtrennt wird, bleibt es dort liegen, wo es abgeschnitten wurde - das aufwändige Fegen oder Sauberblasen rund um die Mähflächen entfällt.

    Geräte im Fachhandel
    Fragen Sie im Fachhandel nach Freischneidern mit schleuderarmen Schneidköpfen. Weitere Fragen zu den Geräten, Herstellern und Händlern beantworten die Präventionsmitarbieter der SVLFG. Kontaktdaten finden Sie online unter www.svlfg.de > Prävention > Ansprechpartner.

    Zum Bild:
    Freischneider - sicher und präzise mit schleuderarmen Schneidköpfen


  • 31.08.2017: Unsere Haut in der Sonne ist wie Weißbrot im Toaster

    Unter dem Slogan "Lass dich nicht rösten" steht die bundesweite Kampagne gegen den Hellen Hautkrebs. Anlässlich des Tags des Hellen Hautkrebses am 13. September rät die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG), nur mit Sonnenschutz im Freien zu arbeiten.

    "Unsere Haut in der Sonne ist wie Weißbrot im Toaster", so Hautschutzexperte Markus Breuer von der SVLFG. Bei Personen, die während ihrer Arbeit der Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, steigt die Gefahr, an Hautkrebs zu erkranken, stark an. Dies belegen auch die zunehmenden Verdachtsanzeigen auf Hautkrebs durch UV-Strahlung - seit 2015 eine anerkannte Berufskrankheit.

    Auch und gerade für Gärtner und Landwirte, die überwiegend im Freien arbeiten, ist Sonnenschutz ein im wahrsten Sinne des Wortes brennendes Thema. Breuer rät: "Im Hochsommer steigt die Sonnenbrandgefahr. Schützen Sie sich deshalb so gut wie mögich!"

    Eine technische Lösung könnte das Arbeiten auf Maschinen mit überdachten Führerständen sein. Organisatorisch sollte soweit wie möglich versucht werden, die Spitzenzeit der UV-Strahlung mittags zu vermeiden. Wenn Arbeiten in die Morgen- oder frühen Abendstunden verlegt werden, kann die UV-Exposition massiv verringert werden. Das wirksamste persönliche Schutzmittel ist, möglichst dichte und langärmelige Oberbekleidung und lange Hosen zu tragen. Wichtig ist zudem eine Kopfbedeckung, die idealerweise auch Gesicht und Nacken beschattet.

    Markus Breuer gibt außerdem folgende Tipps: "Cremen Sie rechtzeitig bevor Sie ins Freie gehen, alle unbedeckten Körperteile wie Gesicht, Ohren, Nacken und Hände mit einem Sonnenschutzmittel mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor, am besten LSF 30 bis 50, ein. Achten Sie auf eine ausreichende Menge, denn viel hilft hier viel. Denken Sie ans regelmäßige Nachcremen. Meiden Sie die Mittagssonne, gönnen Sie auch Ihrer Haut eine Ruhepause. Verbringen Sie Ihre Pausen wenn möglich im Schatten. Halten Sie als Unternehmer auch Ihre Mitarbeiter dazu an, sich ausreichend vor Sonnenbrand zu schützen."

  • 30.08.2017: Stromfressern auf der Spur

    Möchten Sie wissen, wieviel Strom Ihre Haushaltsgeräte verbrauchen? Möchten Sie Stromfressern auf die Spur kommen?

    In der Nandlstädter Gemeindebücherei können Sie ein Energiesparpaket kostenlos ausleihen und den Stromverbrauch damit messen.

  • 30.08.2017: Urlaub im Standesamt

    Von Donnerstag, 17. August 2017 bis Mittwoch, 06. September 2017 ist Frau Maier, die Sachbearbeiterin im Standesamt, in Urlaub. Die Vertretung übernimmt Herr Reithmeier, Tel. 08756-961015, E-Mail: michael.reithmeier@markt-nandlstadt.de. Um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen, vereinbaren Sie bitte bei Herrn Reithmeier möglichst einen Termin.

  • 29.08.2017: Schwimmkurse für Kinder

    Ab Oktober bietet die VHS Nandlstadt wieder Schwimmkurse für Kinder ab vier Jahren an. Der Kurs findet an 10 Nachmittagen (zweimal wöchentlich) statt. Die genauen Termine und die Gebühren teilt die VHS auf Anfrage mit.

    VHS Nandlstadt
    Marktstr. 25
    85405 Nandlstadt

    Tel. 08756-2157
    Fax 08756-2235
    e-Mail: info@vhs-nandlstadt.de
    Homepage: www.vhs-nandlstadt.de

    Öffnungszeiten:
    Dienstag 10:00 - 12:00 Uhr
    Mittwoch 10:00 - 12:00 Uhr
    Freitag 14:00 - 16:00 Uhr

  • 28.08.2017: Jugendtreff Nandlstadt feiert 1. Geburtstag!

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    Ein Jahr ist es nun schon her, dass der Jugendtreff Nandlstadt am 24. Juli 2016 seine Pforten für die Nandlstädter Jugendlichen geöffnet hat. Für die Jugendpflegerin und Leiterin des Jugendtreffs Vroni Hartl auf jeden Fall ein Grund zum Feiern, denn der Jugendtreff hat sich im vergangenen Jahr gut etabliert und weiter entwickelt - sogar eine kleine Stammgruppe von Besucher/-innen gibt es schon.

    12 Jungs und Mädels kamen dann am 25. Juli im Jugendtreff zusammen, um das vergangene Jahr - und hoffentlich noch viele weitere Jahre - zu feiern. Zwei Jugendliche haben sogar extra für diesen Anlass den Kochlöffel geschwungen und lecker Kuchen gebacken, der gern von allen verspeist wurde.

    Der Jugendtreff Nandlstadt ist im August vor allem durch Angebote im Rahmen der Ferienspiele belegt - im September gibt es dann aber wieder ganz normale Öffnungszeiten, zu denen wie immer alle Kinder und Jugendlichen aus Nandlstadt sehr herzlich eingeladen sind! Aktuelle Angebote und Öffnungszeiten gibt es im Jugendtreff oder Rathaus bzw. auf der Facebook-Seite "Jung in Nandlstadt".


  • 27.08.2017: Vorsicht vor dem Eichenprozessions-spinner!

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    Wer sich jetzt im Wald oder am Waldrand aufhält, sollte nicht nur die Gefährdung durch Zecken im Auge behalten, sondern auch auf die Raupen und Gespinste der Eichenprozessionsspinner achten - auch dort, wo die unscheinbaren Nachtfalter bereits in den Vorjahren aufgetreten sind.

    Eichenprozessionsspinner kommen vor allem in lichten Eichenwäldern vor. Eine Berührung der Raupen kann allergische Reaktionen an den Atemwegen und der Haut auslösen. Aber auch ihre Gespinste stellen eine nicht zu unterschätzende Allergiequelle dar. Sie haften noch Monate nach dem Schlüpfen an Bäumen und Büschen oder liegen auf dem Boden. Direkter Kontakt ist auf jeden Fall zu meiden. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) empfiehlt, Gespinste der Eichenprozessionsspinner nur von Spezialisten, z. B. von dafür ausgebildeten Baumpflegern, von der Feuerwehr oder von ausgebildeten Schädlingsbekämpfern mit entsprechender Ausrüstung entfernen zu lassen.

    Die feinsten Raupenhärchen sind von sehr langer Haltbarkeit. Deshalb geht die Gefährdung nicht nur von den Raupen, sondern auch von den verlassenen Nestern aus, in denen sich die Brennhaare auch dann noch befinden, wenn die Raupen sich bereits gehäutet und verpuppt haben. Diese verlassenen Nester stellen noch lange Zeit eine Allergeiquelle dar. Die Raupenhaare sind so leicht, dass sie vom Wind weiter getragen und so fein, dass sie sogar eingeatmet werden können. Mit ihren Häkchen haften sie an Schuhen und Kleidern und dringen schließlich durch die Haut und über die Schleimhäute in den Organismus ein.

    "Das möglicherweise noch in den Brennhaaren enthaltene Eiweiß Thaumetopoein kann beim Menschen zu einer Raupendermatitis führen", erklärt SVLFG-Mitarbeiterin Dr. Alexandra Riethmüller. Sie ist im Bereich Prävention unter anderem zuständig für biologische Gefährdungen, zu denen auch die Brennhaare des Eichenprozessionsspinners gehören. "Typische Hautreaktionen sind Juckreiz, Ausschlag, Quaddeln und Bläschen. Außerdem können Entzündungen der Schleimhäute - wie an der Augenbindehaut und Rachenschleimhaut - sowie Atemnot auftreten. Wiederholter Kontakt verschlimmert die Symptome. In schweren Fällen kann die Reaktion in einen lebensbedrohenden anaphylaktischen Schock münden", ergänzt Dr. Riethmüller.

    Kontakt mit Brennhaaren vermeiden
    Die einfachste und wichtigste Schutzmaßnahme ist, den Kontakt mit den Brennhaaren zu vermeiden. Wer nicht unbedingt muss, sollte befallene Waldgebiete nicht aufsuchen. Wer im Wald arbeitet, sollte unbedingt vor Arbeitsbeginn prüfen, ob sich dort Gespinste befinden und dies gegebenenfalls in seine Arbeitsorganisation einplanen. Entfernt werden dürfen die Gespinste nur von Spezialisten, die über die dafür notwendige Ausrüstung und Kenntnisse verfügen.

    Schutzmaßnahmen bei Arbeiten in de Nähe von befallenen Bäumen
    Lässt sich die Arbeit in der Nähe befallener Bäume oder Sträucher nicht umgehen, dann sind Schutzmaßnahmen zu treffen. Es wird das Tragen persönlicher Schutzausrüstung empfohlen. Dazu gehören
    - Schutzbrille (Korbbrille),
    - partikelfiltrierender Atemschutz der Klasse FFP2/FFP3 mit Ausatemventil
    - körperbedeckende Arbeitskleidung mit Kopfbedeckung oder ein Einweg-Overall (Chemikalienschutz Typ 4B),
    - Schutzhandschuhe mit ausreichender mechanischer Belastbarkeit und
    - geschlossene Schuhe.

    Die getragene Arbeitskleidung sollte nicht in den Wohnbereich gelangen und muss nach dem Arbeitseinsatz umgehend gewaschen werden. Benutzte Einwegoveralls sind nach dem Einsatz in geschlossenen Plastiksäcken zu entsorgen. In jedem Fall ist es nach einem Kontakt mit den Raupenhärchen erforderlich, sich gründlich zu duschen und die Haare zu waschen.

    Was tun, wenn Symptome auftreten?
    Sollten Sie während der Arbeit Hautreaktionen oder Atemwegsbeschwerden feststellen, brechen Sie Ihre Tätigkeit umgehend ab und suchen Sie einen Arzt auf. Treten Krankheitssymptome zeitverzögert auf, sollte ebenfalls ein Arzt aufgesucht werden. Informieren Sie ihn, dass ein Zusammenhang zwischen den Symptomen und den Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners möglich sein kann.

    Weiterführende Informationen und eine Musterbetriebsanweisung zum Schutz vor Eichenprozessionsspinnern gibt es im Internet unter www.svlg.de > Suchbegriff: Eichenprozessionsspinner. Für eine persönliche BEratung stehen die Präventionsmitarbeiter der SVLFG zur Verfügung. Die regional zuständigen Ansprechpartner sind ebenfalls online zu finden unte www.svlfg.de > Prävention > Ansprechpartner.

    Zum Bild: Prozession von Raupen des Eichenprozessionsspinners (Quelle: FVA Baden-Württemberg)


  • 27.08.2017: Lehrreiches Jahr im Johannes-Kindergarten

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    Für die Kinder des Johannes-Kindergartens ging jetzt ein ereignisreiches Jahr zu Ende. Unter dem Thema "Kirche, Bäcker, Bauernhaus - wir kennen uns in Nandlstadt gut aus" machten die 5 Kindergartengruppen zahlreiche Exkursionen durch den Markt. Viel lernen und erfahren konnten sie beim Besuch von Friseuren, einem Schuhgeschäft, einer Gärtnerei, der Bücherei, der Zahnärztin, beim Imker Gottfried Schillinger, bei der Feuerwehr und beim Pizzabäcker Antonio Chiffi vom Ristorante La Piazza. Es gäbe noch viel mehr zu entdecken, aber jetzt sind alle in die großen Ferien gestartet.

    Das gesamte Kindergartenteam bedankt sich bei allen Personen und Geschäften, die sich viel Zeit für den Nachwuchs genommen haben.

    Bild: Antonio zeigte den Kindern, wie man Pizza macht.


  • 26.08.2017: Schutz vor Zeckenstichen

    "Das kleine Tier kann mir doch nicht schaden"

    Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) rät, sich vor Zeckenstichen ausreichend zu schützen. Arbeitgeber haben die Aufgabe, ihre Mitarbeiter im Rahmen der Unterweisung auch über solche sogenannten biologischen Gefährdungen ausreichend zu informieren und Schutzmaßnahmen vorzustellen.

    Als Friedrich A. im Sommer 2000 mit grippeähnlichen Symptomen seinen Hausarzt aufsuchte, konnte er sich nicht an einen Zeckenstich erinnern. Selbst wenn, er hätte keinen Zusammenhang hergestellt zwischen diesem unerträglichen Kopfschmerz, seinen Gliederschmerzen, dem Schüttelfrost und dem Fieber. Lästige, juckende Zeckenstiche, das kannte der Landwirt natürlich. Aber davon wird man doch nicht krank. So ein kleines Tier kann mir nicht schaden - so war seine Einschätzung damals. Die Beschwerden verschlimmerten sich bei ihm. Ein Klinikaufenthalt auf der Intensivstation wurde notwendig. Die Diagnose lautete Hirnhautentzündung. Genauer gesagt war Friedrich A. an einer Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) erkrankt. Auslöser muss ein Zeckenstich gewesen sein. Gegen FSME hatte der Landwirt sich bisher nicht impfen lassen.

    Biologische Gefährdungen ernst nehmen
    "FSME-Viren werden, genauso wie die bakteriellen Erreger der Lyme-Borreliose, durch Zeckenstiche auf den Menschen übertragen", erklärt SVLFG-Mitarbeiterin Dr. Alexandra Riethmüller. Sie ist im Bereich Prävention unter anderem zuständig für biologische Gefährdungen, zu denen auch Zoonosen, also von Tieren auf Menschen übertragbare Krankheiten, gehören. "Neben Zecken, die eventuell Infektionserreger in sich tragen, können beispielsweise Tierstäube organische Stoffe enthalten, die allergische Erkrankungen an Haut oder Atemwegen auslösen. Andere Stoffe haben eine reizende und/oder giftige Wirkung", ergänzt Dr. Riethmüller.
    "Solche sogenannen biologischen Gefährdungen werden häufig leider nicht ernst genug genommen", bedauert die Biologin. Und weiter: "Schutzmaßnahmen werden dann nicht im ausreichenden Maße ergriffen. Anders als bei offensichtlichen Gefahrten, wie zum Beispiel defekten Leitern, fehlenden Absturzsicherungen oder offenen Gruben, wird die mögliche Gefährdung nicht auf Anhieb erkannt. In der Folge kann es dann zu schweren Erkrankungen mit zum Teil lebenslangen Beschwerden kommen".

    Prävention schützt
    Für den Fall, dass man in einem FSME-Risikogebiet wohnt, arbeitet oder beabsichtigt, dort Urlaub zu machen, sollte man sich laut Dr. Riethmüller rechtzeitig gegen FSME impfen lassen und auch die Auffrischungsimpfungen konsequent wahrnehmen.
    Um Zecken erst gar nicht zum Stich kommen zu lassen, empfiehlt sie, dichte, geschlossene Kleidung - lange Hosen, Gamaschen, geschlossenes Schuhwerk - und Kopfbedeckung zu tragen. Wichtig ist, die Kleidung während und die Haut nach der Arbeit bzw. nach dem Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen. Ist es doch zu einem Stich gekommen, sollte die Zecke rasch und ohne sie zu quetschen mit einem geeigneten Zeckenentferner (Zeckenzange, Pinzette, Zeckenkarte, Zeckenlasso, Fingernägel) entfernt werden. Daher ist es ratsam, den Erste-Hilfe-Kasten z. B. um eine Pinzette sowie um ein Desinfektionsmittel zur Behandlung der Stichstelle und der Hände zu ergänzen.
    Wichtig ist auch, die Stichstelle zu markieren, zu beobachten und auf Hautveränderungen zu achten. Falls beispielsweise Wanderröte oder grippales Unwohlsein auftreten, ist umgehend ein Arzt aufzusuchen. Die Wanderröte ist ein charakteristischer Hinweis auf eine beginnende Lyme-Borreliose. Für Arbeitgeber wichtig: Da bisher keine Borreliose-Schutzimpfung verfügbar ist, kommt bezüglich der Infektionsgefährdung durch Berrelien der Unterweisung eine hohe Bedeutung zu.

    Spätfolgen der FSME
    Friedrich A. hat die schwere Hirnhautentzündung überlebt. Beschwerden sind ihm aber bis heute geblieben. Als besonders einschränkend erlebt der Landwirt vor allem Lähmungserscheinungen, die sich nicht zurückgebildet haben. Anfallende Arbeiten auf seinem Betrieb kann er nur noch bedingt selbst erledigen. Seit nunmehr 17 Jahren benötigt Friedrich A. regelmäßig ärztliche Behandlungen, Medikamente und physiotherapeutische Anwendungen. Auch heute noch sind immer wieder Klinikaufenthalte als Folge der FSME-Erkrankung notwendig.

  • 25.08.2017: Kirchenchor sucht Mitsänger

    Singen Sie gerne? Sind Sie begeistert von klassischer Kirchenmusik?

    Dann kommen Sie doch einfach mal vorbei!

    Der Kirchenchor freut sich jederzeit über neue Sängerinnen und Sänger aller Stimmlagen und Altersgruppen.

    Chorprobe ist jeden Freitag von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr im Pfarrheim.

    Sie sind versierter Spieler eines Streichinstrumentes und haben Lust, das Orchester zu unterstützen?

    Sie heiraten? Gerne übernimmt der Chor die musikalische Gestaltung Ihrer Hochzeit.

    Melden Sie sich doch einfach bei der Dirigentin, Frau Gabi Bergmiller, Tel. 08756/1781 oder dem Organisten, Herrn Heinz Rott, Tel. 087656/635!

  • 25.08.2017: Naturführungen 2017

    Ferien daheim? Noch Tipps für Ausflüge gesucht?

    BayernTourNatur bietet wieder eine Fülle von tollen Führungen in und rund um die Natur. Der Katalog liegt am Informationsständer im Erdgeschoß des Rathauses aus. Sie können sich aber auch unter bayerntournatur.de kundig machen.

  • 22.08.2017: Erinnerung an Festjahr

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    Schön war's - das Festjahr 2015!

    Wenn Sie eine bleibende Erinnerung haben möchten, dann holen Sie sich doch die DVD's, die es im Rathaus bei Frau Danker zu kaufen gibt:

    DVD zum Festjahr für 15,00 Euro
    Blu-Ray zum Festjahr für 18,00 Euro
    DVD vom Festumzug für 10,00 Euro

    Oder brauchen Sie ein Geschenk für ehemalige Nandlstädter? Auch dafür bieten sich die DVDs an. Gerade auf der DVD zum Festjahr sind auch wunderschöne Landschaftsaufnahmen und Informationen zum Hopfenbau in unserer Heimat.


  • 19.08.2017: Sommer - Ferienzeit - Zeit zum Schmökern

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    Wenn die Tage lang und warm sind, es es draußen am allerschönsten. Alle, die den Sommer lieben, finden in der Nandlstädter Gemeindebücherei abwechslungsreiche Tipps und spannende Geschichten rund um die schönsten Wochen der warmen Jahreszeit.

    In den Sommerferien (01. August bis 12. September) hat die Bücherei immer am Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

    Das Büchereiteam wünscht allen großen und kleinen Leserinnen und Lesern eine schöne Urlaubs- und Ferienzeit.


  • 11.08.2017: Terminvereinbarung im Standesamt

    Das Standeamt der Marktgemeinde ist zu folgenden Zeiten besetzt:

    Montag 08:00 - 12:00 Uhr
    Donnerstag von 14:00 Uhr - 18:00 Uhr
    Freitag von 08:00 - 12:00 Uhr

    Außerhalb dieser Zeiten ist eine Terminvereinbarung bei Michael Reithmeier unter Tel. 08756/961015 oder michael.reithmeier@markt-nandlstadt.de erforderlich.